Mabira Forest Ausflug

Mabira Forest

„Was ist das eigentlich für ein Wald auf der Karte zwischen Jinja und Kampala?“ Rangezoomt, „Mabira Forest Camp“ steht da. Wie wir recherchieren konnten, ist der Wald das größte zusammenhängende, naturbelassene Waldstück Ugandas. Dichtester Regenwald, große Vogelvielfalt, verschiedene Affenspezies und was noch so alles in Schwarzafrika kreucht und fleucht. Das wäre doch ein schöner Ausflug mit unserem Auto?!

Zu Idi Amins Zeiten wurde hier Kautschuk geerntet, heute jede Menge Zuckerrohr um den Wald herum. An der Abzweigung von der Kampala-Jinja Road haben wir ein Boda-Boda gebeten, uns zur Lodge zu führen. Ca. 10km durch Plantagen und kleinste Dörfer über eine abenteuerliche Piste. Aber wir fahren ja 4×4 😉

 

 

 

 

 

 

 

Im Camp haben wir die Eintrittsgebühr bezahlt und sind zu Fuß los marschiert. Eine unglaubliche Geräuschkulisse empfing uns, das ist richtiger Urwald. In den Baumwipfeln haben wir ganz kurz auch ein paar Äffchen entdeckt, leider waren die ganz schnell wieder verschwunden, so dass wir keine Photos machen konnten.  In der dichten Vegetation konnten wir ganz viel hören, aber leider nicht so viel sehen. Trotzdem ein ganz spannendes Erlebnis!

Aber dann: Theresa winkte ganz aufgeregt: „Komm schnell, schau Dir das an!“ Mit meiner Zoomkamera konnte ich die furchteinflößende

Echsis Theresiensis

Kreatur mit offenem Maul ganz gut einfangen. Da sie sich überhaupt nicht an unserer Anwesenheit störte, wussten wir, dass es sich um ein tödlich giftiges, saugemeines Wesen handeln musste. Wahrscheinlich sogar eine Springechse? Lieber mit großem Sicherheitsabstand mit einem langen Stock mal ganz vorsichtig anditschen. Und schon fiel das Stückchen Ast ganz friedlich auf den Boden…

 

 

 

Mabira Forest Album

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